Gebäude prüfen
Gib eine Adresse im bestehenden Wohnungs-Check ein. Die Übersicht zeigt eine Sommerkomfort-Schätzung neben Miet- und Alltagsinformationen.
Miete und Lage sind nur ein Teil der Entscheidung. Prüfe öffentliche Daten zu sommerlichen Hitzespitzen und heissen Nächten, mit automatischen Gebäudeszenarien und sichtbarer Unsicherheit.
Adresse prüfen →Kostenlos · ohne Konto · Stadt Zürich · Score bei verfügbarer Datengrundlage · Adress-Check auf Englisch
Geschätzt, nicht innen gemessen. Höher ist besser; unbekannte Details bleiben sichtbar.
Gib eine Adresse im bestehenden Wohnungs-Check ein. Die Übersicht zeigt eine Sommerkomfort-Schätzung neben Miet- und Alltagsinformationen.
Drei relative Stufen: Weniger überhitzungsgefährdet, Typisch für Zürich, Stärker überhitzungsgefährdet. Auch relativ bessere Gebäude können überhitzen. Die Schätzung betrachtet Hitzetage und heisse Nächte ohne aktive Kühlung. Verlässlichkeit und mögliche Spanne zeigen, wie stark das Ergebnis schwanken kann.
Keine Fragen zu Stockwerk, Storen oder Schlafzimmer. Öffentliche Gebäudedaten erzeugen die Szenarien. Überlappende Spannen erlauben keine klare Rangfolge; breite Spannen bleiben mit geringer Verlässlichkeit sichtbar.
Die lokale Aussenwärme gibt Hinweise auf die verfügbare kühlere Nachtluft. Sie ist keine Messung in der Wohnung.
Das stadtweite Modell testet alle acht Himmelsrichtungen; genaue Fensterausrichtungen sind unbekannt. Fenster und Storen bleiben Szenarien; Bäume und Nachbargebäude sind noch nicht vollständig kartiert.
Öffentliche Geschosszahlen begrenzen die Dachannahmen. Unbekannte Dämmung und Nachtlüftung bleiben Szenarien. «Frisch renoviert» oder eine Wärmepumpe allein belegen keinen guten Sommerkomfort.
Dies ist ein unkalibriertes Beta-Screeningmodell: keine gemessene Innentemperatur, Wetterprognose, Energiezertifizierung oder Komfortgarantie. Es testet die heissesten 72 Stunden einer festen Hitzeperiode im August 2023, mit 60% Gewicht für nächtliche Überhitzung. Der Rest des Jahres wird nicht bewertet. Die Spanne zeigt die Empfindlichkeit gegenüber Annahmen, kein statistisches Konfidenzintervall. Aktive Kühlung ist ausgeschlossen; Luftfeuchtigkeit und detaillierte Raumaufteilung werden nicht modelliert. Fehlen Kerndaten, gibt es keinen Score. Breite Spannen und extreme Szenarien erhalten eine geringe Verlässlichkeit; die Spanne erfasst nicht alle Modellfehler.
Das Modell kombiniert Aussenklimadaten des Kantons Zürich, öffentliche Gebäuderegisterdaten sowie stündliche MeteoSchweiz-Wetterdaten. Unbestätigte Wohnungsmerkmale bleiben explizite Szenarien. Für den Score werden keine Wohnungsangaben erhoben. Er gilt für das Gebäude; einzelne Wohnungen können abweichen.
Vollständiges Modell, Quellen und Grenzen lesen (Englisch) →Kostenlos · ohne Konto · Stadt Zürich · Score bei verfügbarer Datengrundlage · Adress-Check auf Englisch